Review: 16 Blocks (2006)

16 BlocksIn 16 Blocks gehts es hauptsächlich um Jack Mosley (Bruce Willis), Detective des New York Police Department der kurz vor seinem Ruhestand steht und eigentlich nur noch einen harmlosen Job erledigen muss. Und um einen Kleinkriminellen Namens Eddie Bunker (Mos Def).

Als Jack Mosley den Gauner vom Polizeirevier zum Gericht bringen soll und sich nur kurz Nachschub seines Wishkey besorgen möchte, wird plätzlich auf das Plappermaul Eddie geschossen. Jack kann den Angriff gerade noch vereiteln indem er den Angreifer erschiesst. Als Mosley auf der Flucht Verstärkung von seinem langjährigen Kollegen anfordert, der aber nur die Sache übernehmen will, wird er misstrauisch und beginnt mit Eddie zu flüchten. Da Eddie in einem Prozess gegen korrupte Polizisten aussagen soll, ist er nun vor den Kollegen nicht mehr sicher. Es beginnt eine hetzerische Jagd durch die Straßen von New York mit Verfolgungsjagden und Schiessereien bis zum abwinken.

Ein bisschen an Logik büßt der Film jedoch ein, als aus dem sonst eher trägen Cop mit Alkoholproblemen, ein Detective wird der mit allem Ergeiz versucht das Leben des Häftling zu schützen und sich plötzlich gegen die gesammte New Yorker Plolizei stellt und keinerlei Hilfe von aussen bekommt. Bruce Willis mit Schnauzbart und dicker Wampe inziniert den Cop perfekt. Selbst das ständige humpeln des Detective wirkt nahezu echt.

Rating: ★★★★★★★☆☆☆ 

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