Review: Braveheart (1995)

Der englische König führt im 13. Jahrhundert ein brutales Regiment über das Land Schottland. William  Wallace erklärt der britischen Krone den Krieg, als seine Frau von englischen Soldaten, kaltblütig ermordet wird.  Was als Rachefeldzug im Alleingang beginnt, wird mit der Zeit zum großen Kampf für die Freiheit der Schotten. Letztendlich kämpft das Volk zusammen mit William gegen die englische Übermacht.

Wenn man den Namen Mel Gibson (SIGNS – ZEICHEN, DER PATRIOT)  hört, erwartet man natürlich einiges. Etwas Gutes. Ja, BRAVEHEART  ist ein guter Film, ein sehr guter Film, brillant. Nicht umsonst der beste Film 1995. Gegen die Leistungen der Schauspieler kann man nichts einwenden. So nimmt man jedem der Charaktere seine Rolle zu 100% ab. Die Rolle des grausamen, brutalen und perversen Königs, ist  Patrick McGoohan wie auf den Leib geschnitten. Fabelhafte Leistung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Reaktionen der Zuschauer werden natürlich unterschiedlich sein.
Ich-sehe-Titanic-schon-das-zehnte-Mal-und-weine-immernoch-Leuten, wird der Film mit Sicherheit Tränen in die Augen treiben, dennoch kommen auch Liebhaber von blutigen, actionreichen Kampfszenen auf ihre Kosten.
Empfehlenswert.

Rating: ★★★★★★★★½☆ 

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