Review: Hancock (2008)

 

Mit HANCOCK bietet uns Regisseur Peter Berg (COLLATERAL, WELCOME TO THE JUNGLE) einen Superheldenfilm der etwas anderen Art. Anders, wohl deshalb weil Hancock für die Bevölkerung von Los Angeles gar kein echter Superheld mehr ist. Aufgrund seiner eigenartigen Methoden und einigen Fehlern, ist er nun das Hasssymbol der ganzen Stadt.
Nun will ihm ein PR-Berater helfen sein schlechtes Image wieder auf Vordermann zu bringen. Als sich Hancock aber in dessen Frau verliebt, ist das Schlamassel perfekt.

Ich bin ehrlich gesagt mit wenig Erwartungen an den Film gegangen. Da ich anderne Filmen dieser Spezies, wie HULK, SPIDERMAN oder BATMAN nichts abgewinnen konnte. Im Endeffekt kann ich sagen, dass mich HANCOCK dagegen positiv überrascht hat.

Die Leistung der Darsteller spielt da natürlich auch eine Rolle  und wenn Will Smith (I’M LEGEND, MEN IN BLACK)  und Charlize Theron (IM AUFTRAG DES TEUFELS, THE ROAD) gemeinsam vor der Kamera stehen, dann kann man sicher nicht meckern.

Das so ein Film natürlich nicht auf der Realität beruht, wird jedem klar sein, aber die Effekte sind gut gemacht.
Auch an der Kamera, hinter der  Tobias A. Schliessler steht ,  kann man nichts aussetzen.

Im großen und ganzen also ein toller Film, den man auch einmal öfter ansehen kann, ohne dass er langweilig wird.

Für das Jahr 2012 ist übrigens ein zweiter Teil angesetzt.
Wenn es Neues gibt, erfahrt ihr es hier.

Rating: ★★★★★★★½☆☆ 

Trailer:

 

 

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One Response to “Review: Hancock (2008)”

  1. max sagt:

    Will Smith ist wie immer Klasse 😉

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