Review: The Losers (2010)

The Losers ist eine Comic-Verfilmung vom Regisseur Sylvain White (Stomp the Yard 2007) und Drehbuchautor Peter Berg (Hancock 2008) die im Action-Genre wenig Anerkennung bekommen hat.  Obwohl es keine Star-Besetzung gibt, stimmt die Chemie zwischen den Darstellern Jeffrey Dean Morgan (Clay), Zoe Saldana (Aisha), Chris Evans (Jensen), Idris Elba (Roque), Columbus Short (Pooch) und Oscar Jaenada (Couger) und sie verleihen dem Film die richtige Dosis Comedy, Testosteron und Sexappeal für einen unterhaltsamen Action-Film.

Ein U.S. Special Ops Team wird auf eine Mission im bolivischen Dschungel geschickt. Viel zu spät merken sie, dass es eine Falle war. Hinter dem Attentat  steckt kein anderer als Max (ohne Nachname), der Bösewicht der Story und gleichzeitig auch der, der sie auf diese Mission geschickt hatte. Da die ganze Welt sie für tot haltet, tauchen sie vorerst mal in Süd-Amerika unter, bis sie von einer mysteriösen Frau (Aisha) kontaktiert werden, die auch eine Rechnung mit Max zu begleichen hat. Zusammen planen sie ein Rachefeldzug gegen Max, um wieder ein normales Leben führen zu können.

Der Film enthält alles was man von einem Action-Film erwartet: coole Sprüche, Gewalt, Explosionen und Zoe Saldana. Es ist kein tiefgründiger Film und das sollte er schlussendlich auch nicht sein.

Trailer:

Rating: ★★★★★★★★☆☆ 

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